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Skulpturenweg – Skulpturen


Skulpturenweg Wasserburg am Inn


Breit umfließt der Inn Wasserburg – beinahe vollkommen, außen durch das Steilufer der “Innleite” geführt.
Ein Damm schützt die Stadt-Halbinsel. Dieses Meisterstück der Landschaftsplanung, ein Naherholungsgebiet von besonderem Reiz, wurde 1985 fertiggestellt.
Der Spaziergänger folgt, vom Brucktor aus, dem mächtigen Fluss um die Stadt – etwa 1,5 km weit.
An sonnigen Tagen freut man sich über den Schatten der alten Bäume, die erhalten werden konnten.
Wie ist es nun, wenn man auf diesem Weg zeitgenössischen Kunstobjekten begegnet?
Skulpturen . meist spannender Gegensatz zur natürlichen Umgebung – nicht romantisches Dekor.
Probieren Sie es aus – und genießen Sie die Ruhe am Fluss!

Kunst am Wegesrand – in freier Natur, unbeaufsichtigt – gab es noch kaum, als der Skulpturenweg 1988 eröffnet wurde.
Herausragender Initiator und 1. Vorsitzender des Arbeitskreises 68 war Hans Thurner. Wie er, haben die meisten teilnehmenden Künstler hier zu ihrer Arbeit auch große finanzielle Opfer gebracht, denn nur ein kleiner Teil der Objekte ist später von der Stadt oder Staat angekauft worden.
Lebendig erscheint der Skulpturenweg immer, denn Sonnenstand und Jahreszeiten verändern die Wirkung der Objekte.
Von Zeit zu Zeit werden auch einzelne Arbeiten durch neue ersetzt.